Donnerstag, 5. Mai 2016

GIGA Essentials Powerbank TWENTY mit 20.000 mAh

Einleitung


Mobilität ist heutzutage wichtiger denn je. Um zu gewährleisten, dass mobile Geräte auch fernab einer Steckdose mehrere Tage überleben, sind in den letzten Jahren kleine externe Akkus in Mode gekommen. Diese praktischen Helfer bieten viele Vorteile, die ich in diesem Produkttest genauer unter die Lupe nehmen möchte. Für den Test liegt mir das gerade frisch auf den Markt gekommene "Powerbank TWENTY" von Giga Essentials vor, dass sich gegen viele Mitbewerber behaupten muss.

Die Powerbank TWENTY von Giga Essentials im Test

Montag, 25. April 2016

Testbericht Gaming-Tastatur Lioncast LK15

Einleitung


Die Gaming-Tastatur LK15 von Lioncast hatte es nicht leicht im Test, da ich seit einigen Monaten die mechanische LK20 aus dem gleichen Hause im Einsatz habe. Trotzdem reizte es mich, die LK15 unter die Lupe zu nehmen, da vor allem im Vergleich zur LK20 die knapp 50 Euro teure Rubberdome mehrere Ausstattungshighlights bietet.

Die Lioncast LK15 im Test

Montag, 18. April 2016

Testbericht GTube Bluetooth Outdoor Lautsprecher

Einleitung


Die in den letzten Monaten in Mode gekommenen Bluetooth-Lautsprecher sind sehr praktisch, da diese jederzeit und überall einen qualitativ guten Musikgenuss ermöglichen. Die Zeiten von Belästigungen durch Musik, die aus blechernen Smartphone-Lautsprechern ertönt, scheint vorbei. Es gibt aktuell allerdings eine schier unüberschaubare Masse an Bluetooth-Lautsprechern auf dem Markt, die unterschiedliche Bedürfnisse erfüllen. Doch welcher der Lautsprecher ist der Richtige? Der gerade erst seit ein paar Tagen veröffentlichte GTube von Giga Essentials kommt daher gerade richtig und ist einen genaueren Blick wert, da das Gerät als "Begleiter eines mobilen und aktiven Lebensstils" beworben wird. Wird der GTube diesem Versprechen gerecht?

Test des GTube Outdoor Lautsprechers

Samstag, 9. April 2016

Einführung von Scrum im Unternehmen, Teil 2

Da mein Post Einführung von Scrum im Unternehmen einige Fragen aufgeworfen hat, möchte ich gerne Hilfestellung bei der Beantwortung der von mir in den Raum geworfenen Fragestellungen leisten. Zur Erinnerung: Ich habe folgende Fragen gestellt, die vor der Einführung von Scrum oder spätestens während des ersten Sprints beantwortet werden sollten:

  • Was verspricht sich das Unternehmen von Scrum?
  • Soll Scrum nur 'ausprobiert' werden?
  • Ist die Produktvision vom Product Owner erreichbar und transparent?
  • Besitzen die User Stories einen Kunden- und einen Unternehmenswert?
  • Sind die Definitionen von 'selbst verwaltend' und 'selbst organisierend' bekannt?
  • Worin besteht der Unterschied zwischen 'Scrum anwenden' und 'Scrum verstehen'?
  • Ist der Unterschied zwischen einer einzelnen Person und einem Team bekannt?
  • Dürfen Fehler gemacht werden?
  • Wann und wo darf der Scrum Master in die Prozesse eingreifen?
  • Was ist das Ziel des Scrum Masters?
  • Was ist das Ziel des Product Owners?
  • Was ist das Ziel des Entwicklungsteams?
  • Sind Forschungsarbeiten im Scrum-Prozess vorgesehen?
  • Was bedeutet Agilität in Scrum?

Dienstag, 29. März 2016

Was ist Scrum? - Einfach und kurz erklärt

Scrum ist ein Vorgehensmodell für die Durchführung agiler Prozesse in der Softwareentwicklung und im Projektmanagement. Dieses Modell zeichnet sich vor allem durch einfache Regeln, feste Rollenverteilung, die Durchführung bestimmter Arten von Meetings (Aktivitäten) und einer hohen Transparenz aus. Das Team arbeitet selbstorganisiert in Eigenverantwortung und ist durch die iterative Vorgehensweise einem stetigen Verbesserungsprozess unterworfen.

Dienstag, 22. März 2016

Scrum: Warum gehören „technische" User Stories nicht in das Product Backlog?


Als Erstes bleibt festzuhalten, dass es keine "technischen" User Stories gibt. Technische Details werden grundsätzlich in Tasks definiert, zudem ist für den Kunden kein direkter Nutzen zu erkennen. Da kein Nutzen zu erkennen ist, kann daraus auch keine User Story geformt werden.

Donnerstag, 17. März 2016

Einführung von Scrum im Unternehmen

Aus einer Vielzahl an Gründen wird Scrum sowohl in kleinen, als auch in großen Unternehmen eingeführt. Scrum wird als 'Allheilmittel' für jegliche Art von Problemen angesehen. Doch die Einführung einer solchen Methodik bringt viele Änderungen mit. Alle Beteiligten müssen für Veränderungen offen und auf Scrum vorbereitet sein.

Dienstag, 15. März 2016

The wrong way to do Agile: Stand-ups



Atlassian schafft es mit seiner Video-Reihe um Chet Rong (The (W)Rong way to do Agile), auf unterhaltsame Art und Weise den Zuschauern agile Prinzipien näher zu bringen.
Das Video "Stand-ups" zeigt auf, wie wichtig die folgenden Punkte sind:
  • Jeder sollte im Stand-up stehen
  • Nur die notwendigsten Teilnehmer einladen
  • Gleiche Zeit, gleicher Ort, jeden Tag
  • Kurze und prägnante Aussagen auf den Sprint bezogen

Sonntag, 13. März 2016

The wrong way to do Agile: Specifications



Atlassian schafft es mit seiner Video-Reihe um Chet Rong (The (W)Rong way to do Agile), auf unterhaltsame Art und Weise den Zuschauern agile Prinzipien näher zu bringen.
Das Video "Specifications" zeigt auf, wie wichtig die folgenden Punkte sind:
  • Nur die notwendigsten Informationen
  • User Stories kurz und prägnant halten
  • Zu komplizierte Items vermeiden
  • Start der Implementierung zu bald wie möglich

Samstag, 12. März 2016

The wrong way to do Agile: Planning



Atlassian schafft es mit seiner Video-Reihe um Chet Rong (The (W)Rong way to do Agile), auf unterhaltsame Art und Weise den Zuschauern agile Prinzipien näher zu bringen.
Das Video "Planning" zeigt auf, wie wichtig die folgenden Punkte sind:

  • Planning Poker ernst nehmen
  • Das Team aktiv in die Planung mit einbeziehen
  • Product Owner muss für Rückfragen immer verfügbar sein
  • PO darf keine Tasks zuweisen
  • Abschätzung sollte nicht geändert werden