- Was verspricht sich das Unternehmen von Scrum?
- Soll Scrum nur 'ausprobiert' werden?
- Ist die Produktvision vom Product Owner erreichbar und transparent?
- Besitzen die User Stories einen Kunden- und einen Unternehmenswert?
- Sind die Definitionen von 'selbst verwaltend' und 'selbst organisierend' bekannt?
- Worin besteht der Unterschied zwischen 'Scrum anwenden' und 'Scrum verstehen'?
- Ist der Unterschied zwischen einer einzelnen Person und einem Team bekannt?
- Dürfen Fehler gemacht werden?
- Wann und wo darf der Scrum Master in die Prozesse eingreifen?
- Was ist das Ziel des Scrum Masters?
- Was ist das Ziel des Product Owners?
- Was ist das Ziel des Entwicklungsteams?
- Sind Forschungsarbeiten im Scrum-Prozess vorgesehen?
- Was bedeutet Agilität in Scrum?
Samstag, 9. April 2016
Einführung von Scrum im Unternehmen, Teil 2
Da mein Post Einführung von Scrum im Unternehmen einige Fragen aufgeworfen hat, möchte ich gerne Hilfestellung bei der Beantwortung der von mir in den Raum geworfenen Fragestellungen leisten. Zur Erinnerung: Ich habe folgende Fragen gestellt, die vor der Einführung von Scrum oder spätestens während des ersten Sprints beantwortet werden sollten:
Dienstag, 29. März 2016
Was ist Scrum? - Einfach und kurz erklärt
Scrum ist ein Vorgehensmodell für die Durchführung agiler Prozesse in der Softwareentwicklung und im Projektmanagement. Dieses Modell zeichnet sich vor allem durch einfache Regeln, feste Rollenverteilung, die Durchführung bestimmter Arten von Meetings (Aktivitäten) und einer hohen Transparenz aus. Das Team arbeitet selbstorganisiert in Eigenverantwortung und ist durch die iterative Vorgehensweise einem stetigen Verbesserungsprozess unterworfen.
Dienstag, 22. März 2016
Scrum: Warum gehören „technische" User Stories nicht in das Product Backlog?
Als Erstes bleibt festzuhalten, dass es keine "technischen" User Stories gibt. Technische Details werden grundsätzlich in Tasks definiert, zudem ist für den Kunden kein direkter Nutzen zu erkennen. Da kein Nutzen zu erkennen ist, kann daraus auch keine User Story geformt werden.
Donnerstag, 17. März 2016
Einführung von Scrum im Unternehmen
Aus einer Vielzahl an Gründen wird Scrum sowohl in kleinen, als auch in großen Unternehmen eingeführt. Scrum wird als 'Allheilmittel' für jegliche Art von Problemen angesehen. Doch die Einführung einer solchen Methodik bringt viele Änderungen mit. Alle Beteiligten müssen für Veränderungen offen und auf Scrum vorbereitet sein.
Dienstag, 15. März 2016
The wrong way to do Agile: Stand-ups
Das Video "Stand-ups" zeigt auf, wie wichtig die folgenden Punkte sind:
- Jeder sollte im Stand-up stehen
- Nur die notwendigsten Teilnehmer einladen
- Gleiche Zeit, gleicher Ort, jeden Tag
- Kurze und prägnante Aussagen auf den Sprint bezogen
Sonntag, 13. März 2016
The wrong way to do Agile: Specifications
Das Video "Specifications" zeigt auf, wie wichtig die folgenden Punkte sind:
- Nur die notwendigsten Informationen
- User Stories kurz und prägnant halten
- Zu komplizierte Items vermeiden
- Start der Implementierung zu bald wie möglich
Samstag, 12. März 2016
The wrong way to do Agile: Planning
Das Video "Planning" zeigt auf, wie wichtig die folgenden Punkte sind:
- Planning Poker ernst nehmen
- Das Team aktiv in die Planung mit einbeziehen
- Product Owner muss für Rückfragen immer verfügbar sein
- PO darf keine Tasks zuweisen
- Abschätzung sollte nicht geändert werden
Freitag, 11. März 2016
The wrong way to do Agile: Retrospectives
Atlassian schafft es mit seiner Video-Reihe um Chet Rong (The (W)Rong way to do Agile), auf unterhaltsame Art und Weise den Zuschauern agile Prinzipien näher zu bringen.
Das Video "Retrospectives" zeigt auf, wie wichtig die folgenden Punkte sind:
- Keinen Sündenbock suchen
- Lösungen müssen durch Kommunikation gefunden werden
- Besprochene Themen dokumentieren und einen Aktionsplan erstellen
Donnerstag, 10. März 2016
The wrong way to do Agile: Team Structure
Das Video "Team Structure" zeigt auf, wie wichtig die folgenden Punkte sind:
- Product Owner und Scrum Master dürfen nicht die gleiche Person sein
- Die Einbindung eines Vorgesetzten in das Entwicklungsteam kann kontraproduktiv sein
- Ohne Qualitätssicherung geht es nicht
Dienstag, 23. Februar 2016
Test des Lioncast Gaming Mauspad - Lightning Edition
Einleitung
Ein Mauspad zu testen ist nicht ganz einfach, da auch viel der persönliche Geschmack beeinflusst. Das Aussehen, die Größe, das Material und der Einsatzzweck sind wichtig für die Auswahl des geeigneten Mauspads. Lioncast als Spezialist für Gaming-Hardware und Zubehör zielt mit dem „Lioncast Gaming Mauspad Lightning Edition“ eindeutig auf Computerspieler und deren Anforderungen an einen geeigneten Untergrund für die Maus ab.
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