Sonntag, 27. September 2015

Test der mechanischen Tastatur Lioncast LK20

Klassensieger auf ganzer Linie – Test der Lioncast LK20


Einleitung


Test der Lioncast LK20
Die Auswahl an Tastaturen, die es aktuell am Markt gibt, ist schier unendlich. Sobald es jedoch um Qualität geht, reduziert sich die Zahl an hochwertigen Tastaturen drastisch. Kommt dann noch der Faktor Preis/Leistung ins Spiel, wird es sehr übersichtlich.

Zunächst gilt es jedoch zu unterscheiden, welche Technik bevorzugt wird. Soll es eine Rubberdome sein, die Gummikuppen unter den Tasten verwendet, oder lieber eine mechanische Tastatur, die zwar lauter und teurer ist, aber sonst keine Nachteile gegenüber den günstiger produzierten Modellen ausweist?

Nach 25 Jahren Rubberdome-Nutzung und vielen billigen Tastaturen war die Antwort klar: Keine Lust mehr auf den jährlichen Wechsel vom Eingabegerät und deren schnelle Abnutzung. Bei einem schwammigen Druckpunkt, billiger Tastenrückmeldung und klapprigem Gehäuse vergeht jedem die Lust auf Schreiben.

Donnerstag, 17. September 2015

Agilität ist nicht gleich Agilität

Wie agil ist agile Softwareentwicklung?
Ein typischer Fallstrick bei der Einführung von Scrum

Was genau ist Agilität? Dem eigentlichen Wortsinn nach ist es gleichbedeutend mit 'flink', 'schnell' oder 'beweglich'. In der heutigen Zeit existiert ein nicht nachlassender Hype um die agile Softwareentwicklung, die beispielsweise mit Scrum umgesetzt wird. An diesem Beispiel festhaltend existiert dieses Prinzip schon seit mehr als zwanzig Jahren. Doch was genau bedeutet Agilität in Verbindung mit Softwareentwicklung?

Mittwoch, 16. September 2015

Erfahrungsbericht eines Scrum Masters

Agile Softwareentwicklung mit Scrum
Erfahrungsbericht aus dem Umstellungsprozess

Der nachfolgende Kommentar des Autors soll hauptsächlich Unternehmen oder Teams ansprechen, die Scrum anwenden möchten und sich noch in der Anfangsphase befinden. Die Scrum-Prinzipien und Begriffe sind aber bereits bekannt.

Es gibt sehr viele Artikel über Scrum, wie es im Idealfall eingesetzt werden sollte, wie es entstanden ist und was es überhaupt bedeutet, Scrum anzuwenden. Doch viele Berichte sind theoretisch und haben mit der Realität nur wenig zu tun.

Freitag, 14. August 2015

Reaktivierung

Wow. Über zwei Jahre ist mein letzter Post her. Aber es ist noch nicht zu spät, an dieser Stelle weiterzumachen. Es tut sich was. Ob ich hier einen Neuanfang wage? Ich weiß es noch nicht...

Donnerstag, 25. Juli 2013

Eingeschränkte Aktualisierung

Der Grund, warum hier keine Neuigkeiten mehr geschrieben werden, ist ganz einfach. Derzeit verschlingen diese drei Seiten all meine Energie:

Unser Sportverein bei Google+
Unsere Kampfsportsparten bei Facebook
Außerdem viele Videos bei YouTube

Viel Spaß beim vorbei surfen!

Samstag, 6. April 2013

Judo und Ju-Jutsu in Oyten / TSV Bassen e.V.

Inzwischen ist der letzte Zugriff auf den Weblog etliche Jahre her. Doch Google+ und neuerdings auch Facebook (im Namen der Sportsparten) haben das Teilen von Beiträgen viel einfacher gestaltet. Zudem dort ersichtlicher ist, dass die Beiträge auch gelesen werden.

Nun ist mir aber jedes Mittel recht, meinen Verein bekannter zu machen. Und wo macht man das in der "neuen Zeit"? Genau, im Internet. Das ist auf jeden Fall der günstigste und einfachst weg - auch wenn wieder Poster unterwegs sind und alle Offline-Characters ebenfalls ansprechen sollen.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Leserbrief

Vor ein paar Tagen habe ich einen Leserbrief entdeckt, der an die lokalen Zeitungen im Umkreis gerichtet war. Der Inhalt spiegelt gut mein Empfinden gegenüber der derzeitigen Regierung wider, weswegen ich den Brief nachfolgend veröffentliche:

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Schock am Morgen


Da sitze ich nichtsahnend am Frühstückstisch und beiße herzhaft in mein mit Marmelade bestrichenes Brötchen, will mich schon am Morgen bilden und Neuigkeiten aus der ganzen Welt per Radio erfahren, doch was ich da so höre, könnte mir manchmal auf den Magen schlagen.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Reine Abzocke?

Die meisten Autofahrer sprechen von Abzocke, sobald von Geschwindigkeitskontrollen die Rede ist. Radarfallen werden zu Recht nicht gerne gesehen. Derzeit ist die Diskussion aktuell, Radarfallen von Firmen zu leasen, die dann pro Verkehrssünder eine Prämie bekommen.

Warum regen sich so viele Leute darüber auf? Immerhin wird ja keiner gezwungen, zu schnell zu fahren. Wenn sich alle an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten würden, dann würde sich diese Methode auch nicht so ausweiten, wie es derzeit der Fall ist. Die Folge wäre, Radarfallen nicht mehr als Einnahmequelle zu sehen, sondern als das, wofür sie eigentlich gedacht sind: zur Verkehrssicherheit!

Im Endeffekt sind an dieser Entwicklung also die Leute Schuld, die sich darüber aufregen und notorisch zu schnell fahren. Eigentlich gar nicht so schlecht: die Gemeinden sparen dadurch viel Geld, da in aufwändige Radarkontrollen nicht mehr investiert werden muss! Also fahrt schön schnell auf Deutschlands Straßen!

Sonntag, 11. Oktober 2009

Betrugsmethoden im Internet immer professioneller

Die Internetkriminalität nimmt immer mehr zu. Im Vergleich zum Vorjahr gab es mehr als 50% mehr Betrugsfälle allein beim Online-Banking zu verzeichnen. Außerdem werden die Methoden der Kriminellen immer professioneller.
Aus diesem Grund hat das BKA und die Bitkom eine umfassende Warnung ausgesprochen und weist ausdrücklich auf die Gefahren hin, die von einer vernachlässigten Sorgfalt der eigenen Daten ausgehen.
Die Straftäter nutzen das Internet als primäres Tatmittel und profitieren deutlich von der Anonymität des weltweiten Netzes und der Gutgläubigkeit der Nutzer. Fast 20 Millionen Deutsche sind bereits Opfer von Schadsoftware geworden, indem ihr PC infiziert wurde. Die Zahl der unbekannten Fälle kann noch deutlich höher sein.
Die Betrüger haben es hauptsächlich auf Zugangsdaten von Internet-Shops wie Amazon oder Ebay abgesehen, aber auch relevante Daten von Email-Konten oder sozialen Netzwerken sind heiß begehrt. Vor allem beim Online-Banking sind die Betrugsfälle so hoch wie nie zuvor. Die Schadenssumme beträgt Hochrechnungen zufolge elf Millionen Euro, von Einzelschicksalen kann daher nicht mehr gesprochen werden. 2008 waren es noch 7 Millionen Euro, die unberechtigt von deutschen Konten abgebucht wurden. Auch iTAN ist nicht mehr sicher, da es bereits Schadsoftware gibt, die diesen Sicherungsmechanismus ohne größere Probleme überbrückt.
Es ist daher unerlässlich, dass die Nutzer aufgeklärt werden müssen. Daher haben das BKA und die Bitkom eine Infobroschüre bereitgestellt, die auf zwei Seiten die grundlegendsten Empfehlungen für Sicherheit im Internet darstellen.
Unter http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_BKA_Infoblatt_Schutz_vor_IT-Kriminalitaet.pdf kann das Schreiben eingesehen werden.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Auszug: Praktische Anwendung maschineller Textverarbeitung in der Computerlinguistik

Hiermit möchte ich mit einem kurzen Auszug aus meiner Studien-Abschlussarbeit ein Thema darstellen, das gleichermaßen populär ist und trotzdem noch viele Probleme aufwirft. Die Entwicklung steckt sozusagen noch in den Kinderschuhen und hat noch sehr viel Potential für Verbesserungen.

Viel Spaß beim Lesen!

2.3.8 Probleme der Maschinellen Übersetzung

Die Maschinelle Übersetzung ist im Grunde eine technische Abbildung eines hochkomplexen Vorgangs. Es wird versucht, Prozesse, die sich aus der Zusammenarbeit zwischen Gehirn und Bewusstsein ergeben, auf ein strukturelles Modell zu reduzieren. Die Erwartungshaltung der Menschheit ist derart hoch, dass der Wissenschaft die Realisierung dieses Menschheitstraums grundsätzlich zugetraut wird. Dagegen ist den wenigsten Personen die tatsächliche Problemstellung dieser Thematik deutlich genug, um festzustellen, dass das ein in absehbarer Zeit unmögliches Vorhaben darstellt.
Für ein solches System, das nach dem FAHQT-Anspruch Ergebnisse liefern soll, wird ein umfassendes, vollständiges und detailliertes Wissen der natürlichen Sprache vorausgesetzt. Ein vollständiges Begreifen der menschlichen Sprache bedeutet jedoch das vollständige Begreifen der menschlichen Intelligenz. Daraus lässt sich ableiten, dass ein „Fully Automatic High Quality Translation“-System den menschlichen Geist simulieren können muss und damit eine Künstliche Intelligenz darstellen würde. Sollte die Entwicklung der Maschinellen Übersetzung jemals so weit voranschreiten, dass dieser Ansatz darin Verwendung finden würde, kann von einem perfekten MÜ-System gesprochen werden.