Donnerstag, 25. Mai 2017

Was das Internet über dich weiß: Niemand ist anonym!


Die Vorgeschichte


Vor wenigen Monaten hatte ich mir das Ziel gesteckt, innerhalb von einer Stunde so viele E-Mail-Adressen wie möglich zu sammeln. Das Ergebnis war erschreckend. Ich habe nicht nur die erforderliche Anzahl von Adressen nur mithilfe der Google-Suche sammeln können, auch etliche Konto- und Kreditkarteninformationen mitsamt weiterer persönlicher Daten wie PINs und Passwörter sind mir in die Hände gefallen.

Nach dem großen Erfolg des Artikels, der seinen Weg sogar in die Zeitung und auf die Internetseite des Blattes geschafft hat, stand für mich nun eine weitere Herausforderung an, für die ich mir eine Stunde Zeit gegeben habe: Der Versuch, über eine zufällig ausgewählte Person so viele Informationen wie möglich zu sammeln.

Bedingungen


Es musste mir gelingen, so viel wie möglich über diese mir völlig unbekannte Person herauszufinden. Als Must-Have-Ziele habe ich definiert, dass ich den Namen, das Alter, Familienstand und Wohnort herausfinde, alle weiteren Informationen wären Nice-To-Have. Als Startwert stand mir lediglich ein Benutzername eines Forumsbeitrags zur Verfügung.

Wichtige Anmerkungen vorweg:
  • Für diesen Artikel sind alle relevanten Informationen, die diese Person identifizieren könnten, abgeändert worden
  • Dieser Bericht soll keine Anleitung zum Stalken sein und listet nur gesetzlich erlaubte Methoden zur Suche auf
  • Es sollen anhand eines zufälligen Beispiels die Gefahren aufgezeigt werden, die durch leichtfertige Nutzung sozialer Medien entstehen können
  • Alle für den Test gewonnenen Daten wurden von mir wieder entfernt
Auch bei diesem Versuch hat sich gezeigt, dass mit den richtigen Online-Tools, auf die jeder Zugriff hat, viele Daten eingeholt werden können. Dass es aber wieder so ein krasses Ergebnis liefert, wie bei meinem ersten Versuch, hätte ich nicht gedacht. Am besten, ich fange ganz von vorne an.

Der Anfang


In einem Internetforum startete meine Recherche. Die Idee ist mir bei einem Forumsbeitrag gekommen, der bereits sehr viel über den Ersteller des Threads und seinem Leben ausgesagt hat. Das Forum ist dafür da, Probleme mit dem eigenen Auto in den Griff zu bekommen. Die User stellen Fragen und andere User, die das Problem kennen, antworten darauf und geben Tipps zur Problembehebung.

Der Beitrag mit dem Titel "Opel Zafira Servopumpe defekt??" hatte mich neugierig gemacht, da mein Auto eine baugleiche Pumpe für die Servolenkung verwendet. Gerne schlage ich in solchen Foren Schwachstellen meines Autos nach, um diesen vorzubeugen. Der Threadersteller mit dem Nicknamen "opelfahrer79" hatte einige technische Fragen zu seinem Opel Zafira, die ihm auch mehr oder weniger beantwortet werden konnten.

Bereits der Username offenbart mehrere Details, die zwar nicht unbedingt stimmen müssen, aber könnten: Der Besitzer fährt einen Opel, ist männlich und im Jahr 1979 geboren. Im Threadtitel wurde bereits die Information geteilt, dass der Opel vom Typ 'Zafira' ist. Der Eröffnungspost zeigte dann auch (was notwendig ist für die Problemlösung), dass der Zafira vom Baujahr 2009 und Modelltyp B ist. Die Farbe des Autos ist dunkelgrün.

Ein paar Beiträge später wurde 'opelfahrer79' dann davon überzeugt, dass die sporadischen Ausfälle der Servopumpe wohl ein bekanntes und häufig auftretendes Problem bei diesem Baujahr und Motortyp ist und er um einen Austausch nicht herumkommt. Deprimiert lässt er sich zu der Aussage verleiten, seinen '97er Opel Astra F für die Fahrt zur Familienfeier am Wochenende einzusetzen.

Auch wenn die Aussage nur beiläufig getätigt wurde, konnte ich durch den einen Thread bereits viele Informationen über den User sammeln. Doch das war nur der Startschuss für die tiefer gehende Suche nach weiteren Details.

Es wird sehr detailliert


Mithilfe der Suchmaschine namechk.com kann geprüft werden, bei welchen sozialen Netzwerken ein beliebiger Benutzername bereits vergeben ist. Im Falle von 'opelfahrer79' war es aufgrund der einfachen Struktur des Alias logisch, dass der Name in vielen Netzwerken genutzt wird, auch von unterschiedlichen Personen. Da der Nutzer im besagten Opel-Forum aber bereits seit 2005 registriert ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der gleiche Nutzer diesen Namen auch woanders verwendet und sich dort frühzeitig angemeldet hat.

Auf die richtige Fährte hat mich ein Twitter-Account gebracht, der den gesuchten Nutzernamen verwendet. Es gab zwar noch kein Beweis, dass es sich um die gleiche Person handelt, doch der Spur musste zunächst nachgegangen werden. @opelfahrer79 hat den Echtnamen 'Markus Kranz' verwendet, mehr Informationen waren vom Twitter-Account leider nicht zu holen, da keine Posts abgesetzt wurden.

Die Google-Suche half mir bei der Verifizierung des Namens schon weiter. Durch das Setzen des Namens in Anführungszeichen wird die exakte Wortfolge gesucht, im Falle von "Markus Kranz" also der genaue Name. Dazu noch den Nutzernamen 'opelfahrer79' in das Suchfeld eingegeben und es ergab sogar einige Treffer. Diese einfache Suche hat mir gezeigt, dass einige Foren den Namen, der für die Anmeldung genutzt wird, direkt mit anzeigen, auch wenn man in dem Forum nicht selber angemeldet ist. Markus hat die Frage zur Servopumpe auch in anderen Foren gestellt, die mir jetzt die fehlende Verbindung zwischen dem Benutzernamen und dem Echtnamen hergestellt haben.

Weiter ging es bei Facebook, wo ca. ein Dutzend 'Markus Kranz' mit ihrem Namen angemeldet sind. Das stellte aber kein großes Problem dar, da der Twitter-Account ein zwar einfaches Comic-Profilfoto verwendete, dieses aber auch bei einem einzigen 'Markus' auf Facebook ebenfalls verwendet wurde. Es lag daher nahe, dass es sich um die gleiche Person handelte.

Bei Facebook kann man die Sichtbarkeit der Inhalte einschränken, so dass bestimmte Bereiche des Profils für die Öffentlichkeit nicht ohne Weiteres zu sehen sind. Diese Inhalte sind dann nur für die Freunde dieser Person zu sehen. Einige Bereiche waren bei Markus' Profil jedoch freigegeben, unter anderem der Wohnort und die 'Freunde'. Einzelne Beiträge waren nicht sichtbar.

Markus' Wohnort ist nach eigenen Angaben Sundhausen, einem Ortsteil der Stadt Gotha in Thüringen. Gotha selbst hat ca. 45.000 Einwohner, Sundhausen kommt auf etwas mehr als 1.300 Einwohner. Die Eingrenzung von Markus auf eine kleine Bevölkerungszahl klappt bis jetzt sehr gut. Vor allem auch, weil es relativ unwahrscheinlich ist, dass auf 1300 Personen ein weiterer Markus Kranz folgt. Doch kann ich noch mehr herausfinden?

Eine große und glückliche Familie?


Bleiben wir zunächst bei dem Namen und der Ortschaft. Google, yasni und 123peoplesearch lieferten weitere Informationen, zum Beispiel, dass Markus in der 2. Männermannschaft beim TSV 1869 Sundhausen Fußball spielt, die vor Kurzem leider ein Spiel verloren haben. Weiterhin ist Markus auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Gotha / Sundhausen aktiv, was ihn in der Presse ebenfalls sehr präsent werden lässt.

Diese Hobbies konnten zunächst Markus selbst sehr gut beschreiben. Doch kann über sein Umfeld auch etwas herausgefunden werden? Aufschluss bietet da die öffentlich einsehbare Freundesliste bei Facebook. Insgesamt hat Markus 126 Freunde vorzuweisen, die meisten davon wohnen ebenfalls in Sundhausen oder Gotha. Dabei sind einige Fußballfreunde oder Kollegen der Feuerwehr, aber auch einige Familienmitglieder.

Seine Frau, Nadine Kranz, hat es über den Beziehungsstatus einfach gemacht, indem sie es für alle sichtbar gemacht hat, "Verheiratet mit Markus Kranz". Mit dieser Informationen habe ich alles zusammen bekommen, was ich mir vorgenommen hatte. Doch das war noch nicht alles. Über die Freundesliste konnte ich auch herausfinden, dass Markus mit Nadine zwei Kinder im Alter von 12 und 15 Jahren hat.

Der 12-jährige Marcel und die 15-jährige Laura besitzen selbst auch ein Facebook-Profil. Während Marcel nur ein paar Selfies mit seinem Smartphone gepostet hat, ist Laura deutlich auskunftsfreudiger. Neben einem Familienausflug in den Tierpark von Gotha (auf einem Bild vom Parkplatz ist der dunkelgrüne Opel Zafira im Hintergrund zu entdecken - inklusive Nummernschild) sind auch Bilder von der Familienfeier zu finden, die inzwischen bereits gewesen ist. Der Post im Opel-Forum war bereits fünf Monate alt.

Die Bilder von der Familienfeier zeigten eine große Familie mit vielen Personen, die vermutlich die Verwandten sind. Die Feierlichkeit war anlässlich des 65-jährigen Geburtstags sowie des kürzlichen Eintritts in den neuen Lebensabschnitts des Vaters von Markus. Ende des vergangenen Jahres ist er wohlverdient in Rente gegangen. Gegessen wurde im griechischen Restaurant Delphi direkt in Gotha. Es wurde viel gefeiert und die Stimmung war sehr ausgelassen. Es schien eine große und glückliche Familie zu sein.

Ein paar ältere Bilder von Laura zeigten auch einen Garten mit einem großen Trampolin, weiter hinten ist auch ein Haus zu erkennen. Es liegt nahe, dass dies das Haus ist, in dem Markus mit seiner Frau und seinen beiden Kindern wohnt. Das Haus hat eine markante Form und war mithilfe der Farbe der Dachpfannen und dem Trampolin im Garten leicht bei Google Maps zu finden. Das Haus hat zwei Eingänge und zwei Auffahrten, es könnte demnach ein Doppelhaus sein. Der Garten ist jedoch zusammengelegt, die andere Doppelhaushälfte bewohnt der Vater und die Mutter von Markus. Einige Facebook-Beiträge von Laura weisen ebenfalls darauf hin, dass der Familie beide Haushälften gehören. Bei Google Maps ist ebenfalls zu erkennen, dass ein grünes Auto auf der einen Auffahrt steht, auf der anderen Seite des Hauses ein rotes Auto. Ob das der '97er Astra ist?

Mehr Informationen als mir lieb sind


Um noch mehr zu erfahren habe ich mich mit einem Fake-Profil bei Facebook angemeldet und mich als Einwohner von Gotha ausgegeben. Dann habe ich den Fußballverein und die Freiwillige Feuerwehr geliked und war damit bestens gewappnet, mir Vertrauen zu erschleichen. Ein geeignetes Profilbild war auch schnell gefunden. Die Freundschaftsanfrage an Markus wurde auch schnell akzeptiert, an einem Samstag Abend ist die Welt scheinbar bei Facebook aktiv.

Alle zunächst nicht sichtbaren Inhalte wurden mir nun durch die Aufnahme in Markus' Freundesliste offenbart. Markus arbeitet aktuell bei einem ortsansässigen Unternehmen für Maschinenbau, hat derzeit aber scheinbar Urlaub. Innerhalb der letzten Tage wurden viele Einträge auf Markus' Pinnwand hinterlassen, hauptsächlich Trauerbekundungen. Viele Kollegen und Freunde drückten ihm und seiner Familie ihr Beileid aus. Es schien etwas Schreckliches passiert zu sein.

Die Beiträge bestanden zumeist nur aus einer Zeile, was eine weitere Nachforschung schwierig machte. Zufällig stieß ich jedoch auf eine Online-Anzeige einer lokalen Mediengruppe, die einer der Leid bekennenden Freunde geteilt hatte. Dort hieß es, dass ein 65-jähriger Rentner und seine zwei Jahre jüngere Ehefrau auf der Landesstraße 247 bei einem Überholvorgang eines entgegen kommenden Fahrzeugs ums Leben gekommen sind. Die beiden Fahrzeuge sind frontal aufeinandergeprallt. Der Rentner verstarb noch am Unfallort und seine 63-jährige Beifahrerin verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus. Über dem Artikel war auch ein Bild von den beiden völlig zerstörten Autos zu sehen, der dunkelrote Opel war gut zu erkennen. Der Like-Button von Facebook unterhalb des Artikels war dagegen völlig deplatziert.

An dieser Stelle wurde mir schon etwas flau und unwohl in der Magengegend. Bin ich mit meinen Recherchen zu weit gegangen? Bin ich zu sehr in die Privatsphäre der Personen vorgedrungen? Menschen sind ja von Natur aus neugierig. Wie es mir scheint aber auch sehr mitteilungsbedürftig. Wie hätte ich sonst an diese ganzen Informationen kommen sollen? Immerhin wurde alles freiwillig geteilt und bekannt gegeben.

Als 'Freund' von Markus wurden mir jetzt auch in Nadines Timeline mehr Beiträge angezeigt, die auch für die Freunde von Freunden sichtbar waren. Neben einigen Trauersprüchen, allerdings längst nicht so viele wie in Markus' Profil, waren auch noch andere Beiträge vorhanden, unter anderem Selfies von Nadine selbst. Diese Bilder zeigten Nadine hochschwanger mit einem Babybauch, danach rissen die eigenen Beiträge jedoch ab. Die Zeitstempel der Fotos zeigten ein Datum vom vergangenen Jahr an, doch auf der Familienfeier war nichts von einem Baby zu sehen. Kurz bevor keine Beiträge mehr von Nadine gepostet wurden, hatte sie ihr Profilbild geändert, das deutlich weniger lebensfroh war, als alle anderen zuvor und war zudem in schwarz-weiß gehalten. Natürlich sind alle diese Kleinigkeiten wertfrei und voll Interpretationsspielraum, sprechen für mich aber eine deutliche Sprache. Ich möchte es aber nicht aussprechen.

Da mir diese letzten Informationen sehr an die Nieren gehen, wollte ich den Versuch an dieser Stelle abbrechen, stieß aber zufällig auf einen weiteren Link, den einer der Freunde öffentlich geteilt hatte. Das Doppelhaus stand zum Verkauf und wurde auf einem Online-Immobilienportal angeboten. "Aus familiären Gründen" hieß es in der Anzeige. Nun konnten das Haus und beide Wohnungen auch von innen begutachtet werden, doch ich brachte es nicht fertig, mir alles anzusehen. Es war genug. Ich möchte nicht mehr erfahren.

Ist diese Transparenz gewollt?


Nach einer Stunde hatte ich bereits alle Informationen über 'opelfahrer79' gesammelt, die ich haben wollte. Doch ich habe mehr erfahren, als mir lieb war. Ich habe eine Familie kennen gelernt, die glücklich und zufrieden war und aufgrund mehrerer schrecklicher Ereignisse brutal auseinander gerissen wurde. Ich kenne die Wohnadresse (die bald aber vermutlich eine andere sein wird), weiß wie sie aussehen und weiß über die Hobbies Bescheid. Ich kenne deren Freunde, die Kinder und was der Familie widerfahren ist.

Doch ist es gewollt, dass eine fremde Person, wie ich es für Markus bin, so einfach und so viel über die Familie herausfinden kann? Ist es gewollt, dass ich über die Todesfälle Bescheid weiß und wer alles Mitleid bekundet? Ist es gewollt, dass ein Außenstehender über den Ausgang der dritten Schwangerschaft Mutmaßungen anstellt?

Aufruf zur Vorsicht


Es soll ein Aufruf sein, vorsichtig mit allen Daten umzugehen, die öffentlich und in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+, Instagram, Snapchat oder Twitter geteilt werden. Auch wenn die Beiträge nur für 'Freunde' sichtbar sind ist es keine Garantie, dass es nicht doch Außenstehende zu Gesicht bekommen. Die Gefahr geht vor allem von Personen aus, die sich mit den Medien entweder nur wenig beschäftigen oder die Risiken nicht einschätzen können. Das sind zu einem großen Teil Kinder oder Jugendliche, die langsam an die Themen herangeführt werden müssen. Oftmals setzen sich die Eltern aber nur wenig mit dem auseinander, was die Kinder machen und schätzen das Risiko falsch ein. Viel zu oft gelingt es auch Straftätern, Kinder über soziale Netzwerke auszuspionieren, Laufwege auszukundschaften und dann aktiv zu werden.

Also liebe Eltern, Kinder, Internetnutzer oder selbsternannte Profis: Lasst Vorsicht walten und unterschätzt niemals die Risiken bei zu offenherzig geteilten Inhalten. Leider gibt es zu wenig gute Menschen, um so weiterzumachen wie bisher. Wenn es selbst mir ohne großen Aufwand gelingt, ganze Familien auszuspionieren, was passiert wohl, wenn da jemand seine ganze Energie rein investiert? Die Folgen wären nicht abzusehen.

Das Fazit ist wie auch bei meinem ersten Versuch vor ein paar Wochen erschreckend. Ich habe über einige Umwege und Ecken mehr erfahren als ich eigentlich wollte. Und es war leicht, sehr leicht sogar. Passt also bitte alle auf, was ihr teilt!

Auflösung


Weit hergeholt sind die Thematik und der eigentliche Ablauf nicht - doch in diesem Fall frei erfunden. Die Idee für den Aufruf zur Vorsicht im Internet kam mir tatsächlich in einem Opel-Forum, in dem ein Forenmitglied über Probleme mit seinem Zafira geklagt hatte und schließlich mit seinem '97 Astra zu einer Familienfeier fahren musste. In der Tat hat dieser User viele Informationen über sein privates Umfeld preisgegeben, was mich zu diesem Artikel bewegt hat. Der Text soll bewegen und nachdenklich machen, was wäre wenn? Unbewusst werden sehr häufig zu viele Details aus dem Privatleben veröffentlicht, ohne sich über die Folgen im Klaren zu sein oder welche Personen davon zusätzlich betroffen sein könnten. Ob der Bericht nun der Wahrheit entspricht oder nicht, das spielt keine Rolle. Die Gefahr, über öffentlich verfügbare Informationen völlig ausgeleuchtet zu werden, ist dagegen stets präsent. Und es ist einem oft noch nicht einmal bewusst.

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